| Am besten für | Geeignet für textlastige Grafiken, Diagramme, Infografiken, UI-Boards, fotorealistische Szenen und strukturierte visuelle Erklärungen. | Geeignet für schnelle Alltagsproduktion: Social Ads, Produktkonzepte, Thumbnails, Blog-Visuals und Kampagnenentwürfe. | Geeignet für professionelle Bildarbeit mit höherer Auflösung, mehr Studio-Kontrolle, lokalem Editing und starker Markenkonsistenz. |
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| Geschwindigkeit vs Kontrolle | Optimal, wenn Struktur, Prompt-Detail und lesbares Layout wichtiger sind als reine Generierungsgeschwindigkeit. | Optimal, wenn Teams schnell Varianten brauchen und gleichzeitig genügend Qualität für laufende Content-Produktion erwarten. | Optimal, wenn das finale Asset mehr Kontrolle über Licht, Komposition, Text, Auflösung und lokale Verfeinerungen verlangt. |
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| Text und Layout | Stark bei Labels, Titelkarten, Diagrammen, Postern, UI-Mockups und informationsreichen Grafiken. | Nützlich für pragmatische Poster, Thumbnails, einfache Ad-Layouts und gut lesbare Kampagnentexte in schneller Iteration. | Stärker bei ausgereiften Postern, Verpackungstexten, mehrsprachigen Layouts, Infografiken und anspruchsvollen Marketingdesigns. |
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| Referenz- und Editing-Fit | Sinnvoll, wenn ein strukturierter Prompt in eine klare visuelle Richtung übersetzt werden soll; Editing hängt von der jeweiligen Workflow-Oberfläche ab. | Sinnvoll, wenn Geschwindigkeit, Motivkonsistenz und praxisnahe referenzgeführte Content-Sets im Vordergrund stehen. | Sinnvoll, wenn Referenzen, lokales Editing, Brand-Vorgaben und präzise Korrekturen Teil des Produktionsprozesses sind. |
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| Use-Case-Fit | Ideal für Wissens-Assets, Pitch-Visuals, Social Graphics, Produkt-Erklärbilder und Design-System-Konzepte. | Ideal für Social-Planung, E-Commerce-Tests, Anzeigenentwürfe, Newsletter-Grafiken und Creator-Packaging. | Ideal für E-Commerce-Hero-Bilder, Kampagnen-Boards, Print-Entwürfe, lokalisiertes Marketing und Executive-Präsentationsvisuals. |
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